10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein – Teil 1

Selbstbewusst!

Diesen Artikel schreibe ich im Zuge der Blogparade zu der Martin Grünstäudl auf seinem Blog 1001 Erfolgsgeheimnisse aufgerufen hat. Das Thema ist Selbstbewusstsein, ein Thema, das mir gefällt. Ich hoffe, euch auch!

Selbstbewusstsein – Nicht ohne mich! – Wie werde ich selbstbewusst?

Wer kennt das nicht? An manchen Tagen fühlt man sich einfach nicht wohl in seiner Haut. Man wäre am liebsten im Bett geblieben, einfach nicht hinausgegangen. Und doch müssen die meisten von uns ja raus, denn die Arbeit wartet und sonstige Termine stehen an. Also heißt es überwinden, gute Miene zum bösen Spiel machen!

Es wäre doch wunderbar, wenn wir morgens aufstehen würden und einfach nur denken: Wie wunderbar! Ein neuer Tag bricht an! Ich freue mich darauf und ich freue mich auf mich! Ich fühle mich wohl in meiner Haut! Wer selbstbewusst durchs Leben geht, hat es definitiv einfacher doch wie kommt man da hin?

10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein – Leichter gesagt als getan!

Es gibt so viele gute Tipps, um zu mehr Selbstbewusstsein zu gelangen oder die einem vor Augen halten, dass es eigentlich gar nicht so schwierig ist, sich selbstbewusster zu fühlen. Und doch scheitert es häufig an der Ausführung.

Nichts ist einfacher als sich ein paar Methoden immer anzuschauen, denn Übung macht ja schließlich den Meister!

Hier nun die ersten 5 Tipps!

1.) Mehr Selbstbewusstsein durch Selbsterkenntnis – worin liegen meinen Stärken? Was ist an mir liebenswert?

„Selbstbewußtsein ist
errungenes Wissen von sich selbst…“
(Elmar Kupke, deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph, Quelle Lyricon)

Wenn man so richtig down ist, so hilft es, sich seiner eigenen Stärken bewusst zu werden. Ja, jeder hat Stärken! Sollten sie euch auf Anhieb nicht einfallen, dann denkt darüber nach.

Fragt euch:

Was ist dir besonders gut geglückt?
Wo warst du besonders erfolgreich?
Worauf bist du besonders stolz?
Worin bist du gut?
Was macht dich glücklich?

Solltet ihr Probleme dabei haben, Antworten auf diese Fragen zu finden, dann fragt eure Familie, euren Partner, eure Freunde, Menschen, die euch nahe stehen und die euch kennen und vor Allem, die ehrlich zu euch sind…

Was schätzen sie an dir?
Warum mögen sie dich?
Was macht dich besonders für sie?

Das geht runter wie Öl! Es tut gut, sich seiner Stärken bewusst zu sein, denn dann kann man sie besser einsetzen und das macht selbstbewusst!

2. )Weg mit Altlasten!

Selbstbewusstsein ist immer auch eine Reise zu sich selbst. Dazu gehört leider auch das Ausmisten, sich trennen können, loslassen und auch zu seinen Schwächen stehen!

Nun ist also das etwas unangenehmere dran. Wenn ich mich selbst akzeptieren will, muss ich auch meine Schwächen akzeptieren. Einen Menschen ohne Schwächen gibt es nicht! Nur wer damit umgehen kann, dazu steht und unter Umständen etwas dagegen tut, kann selbstbewusst werden.

Fragt euch:

Was sind meine Schwächen?
Wo kann ich besser werden?
Wo sehen Andere meine Schwächen und warum?
Sind meine Schwächen wirklich Schwächen?
Lassen sich Schwächen in Stärken umwandeln?
Was kann ich gegen meine wirklichen Schwächen tun?
Wie vermeide ich es, dass Andere meinen Schwächen gegen mich verwenden?

Es gibt Schwächen, mit denen einfacher umgegangen werden kann als mit Anderen.

Wissen ist Macht!

Wenn man zum Beispiel merkt, dass man irgendwo Wissenslücken hat, so ist es verhältnismäßig einfach, sich dort Wissen anzueignen. Man muss einfach nachlesen, sich Informationen besorgen. Wissen macht einen stark, Wissen ist Macht!

Arbeite an dir selbst!

Andere Schwächen zu beheben ist weitaus schwieriger, wenn sie beispielsweise unsere Person direkt betreffen. Da ist weitaus mehr Arbeit notwendig. An unserer Persönlichkeit zu arbeiten bedeutet, sich selbst zu akzeptieren, sich eingestehen, dass etwas verändert werden muss, das wir an uns etwas tun müssen.
Aber das wird uns stark machen! Das wird uns helfen, mit uns selbst ins Reine zu kommen.

Das können Dinge sein wie unser Auftreten, unser Aussehen, unsere Figur, Dinge mit denen wir selbst unzufrieden sind oder eventuell von Anderen immer wieder kritisiert werden, zum Beispiel in unserem Verhalten.

Fang einfach an!

Das können auch einfach Dinge sein, von denen es Zeit wird, sich zu trennen. Ein Mal richtig zu Hause Ausmisten kann sehr befreiend sein!

Weg mit alten Klamotten!
Weg mit alten Fotos, zum Beispiel von dem/der Ex!
Weg mit altem Papierkram!
Weg, weg, weg! Her mit Platz! Her mit neuem!

Das kann ein sehr guter Anfang sein! Man befreit sich im wahrsten Sinne des Wortes von alten Lasten. Dies kann einen neuen Anfang einläuten auf dem Weg zu unserem neuen, besseren Ich oder einfach zu uns selbst!

3.) Ziele setzen – realistisch bleiben – visualisieren, was wir wollen!

Was willst du?

Nachdem man über sich selbst etwas nachgedacht hat, hilft es sich ein Mal die Zeit zu nehmen und sich darüber im Klaren zu werden, was man eigentlich nun erreichen will.

Nun da wir wissen, was wir vielleicht verändern könnten, müssen wir uns darüber Gedanken machen, wie wir dies in die Tat umsetzen könnten.

Dazu müssen wir uns auch auf das festlegen, was wir wollen. Nur wenn wir das wissen, können wir uns klare Ziele setzen und irren nicht mehr in der Gegend herum. Denn nicht zu wissen, was wir wollen, macht uns unsicher!

Hilfe annehmen!

Mit einem klaren Ziel vor Augen werden wir uns ganz anders fühlen! Finde den Weg zu deinem Ziel, folge ihm, folge deinem eigenen Gefühl! Mach, was die richtig erscheint und vor Allem, lass dir auch helfen! Du musst nicht alles alleine schaffen! Wenn dir Hilfe angeboten wird, nimm sie an! Nimm alles, was dich deinem Ziel näher bringt mit auf deinem Weg.

Hindernisse überwinden!

Wenn du Steine auf deinem Weg findest, nimm eine andere Route oder überwinde die Hindernisse! Auch das wird dich selbstbewusst machen!

Am wichtigsten ist allerdings, dass deine Ziele erreichbar bleiben müssen. Sollten deine Ziele etwas schwieriger sein zu erreichen, dann setze dir lauter kleine Ziele. Erkundige dich gegebenenfalls über das, was realisierbar ist in deinem Fall.

Beispiel Abnehmen

Hier ein Beispiel:
Du willst abnehmen. Sagen wir mal, du hast 50 Kilo Übergewicht und es kommt dir schier unmöglich vor, so viel abzunehmen. Beschäftige dich erst einmal ausführlich mit dem Thema:

– Schau dir Erfolgsgeschichten an!
Andere haben das auch schon geschafft, also ist es nicht unmöglich!
– Wie haben es die anderen geschafft?
– In welchem Zeitraum?
– Welche Methode könnte für mich persönlich die Richtige sein?
– Woher kann ich Hilfe bekommen?
– Was kann ich selbst dafür tun?

Sich für einen Weg entscheiden

Nachdem du dich ausführlich mit deinem Thema, also in diesem Fall Diäten auseinandergesetzt hast, musst du dich für eine Methode entscheiden, die deiner Meinung nach für dich die Richtige ist.

Einfach anfangen!

Hier setzen wir uns als erstes Ziel 10% des Gewichts, das man abnehmen möchte, also 5 Kilo! Wie machen wir das? Einfach indem wir auf unser Essen achten. Denn das ist am einfachsten. Ob man sich eine zeitliches Limit für sein Ziel setzt, sollte jedem selbst überlassen sein. Manche brauchen den Druck, manche kommen besser ohne aus. Wichtig ist: Denke nicht zu lange über alles nach! Fang an!

Das mag erst mal wie ein Tropfen auf einem heißen Stein wirken, aber die Wirkung, des ersten erreichten Ziels und sei es noch so klein, wird viel größer sein! Man hat sich selbst bewiesen, dass man etwas erreichen kann!
Man wird sich sagen: „ Ha, das war ja einfach. Nun mache ich weiter!“ Mann setzt sich das nächste Ziel: Nochmal 5 Kilo und so weiter!

Wenn auch das Ziel erreicht ist, kann man vielleicht eine Stufe weiter gehen. Nun fängt man eventuell damit an, sich mehr zu bewegen, indem wir laufen, satt den Bus oder den Aufzug zu nehmen oder gar richtig mit Sport.

Stelle dir dein Ziel in Bildern vor – visualisiere sie!

Wie wird es sein, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Um bei dem Abnehmbeispiel zu bleiben:
Wie wird es sein, wenn ich in tolle Klamotten passe?
Was kaufe ich mir dann als erstes?
Wie werden die anderen reagieren, wenn ich auf einmal schlank bin?

Zeichne deine Ziele, mache Fotos von dem, was du dir wünschst und erreichen willst… Tue was auch immer dir dabei hilft, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn du dann mal einen schwachen Moment hast, kannst du dir dein Ziel immer wieder anschauen. Du wirst merken, das bringt dich wieder auf die richtige Spur!

Je mehr Ziele wir erreichen werden, desto stolzer werden wir auf uns sein können, desto mehr werden wir an Selbstbewusstsein dazugewinnen!

4.) Sich besser fühlen durch Bewegung!

Power in den frühen Morgenstunden!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Bewegung dazu führen wird, dass man sich in seiner Haut wohl fühlt, da man für sich selbst etwas getan hat.

Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

Ich persönlich mache am liebsten morgens Sport, am besten noch vor der Arbeit, auch wenn das heißt mitten in der Nacht, sprich zwischen 5 und 6 Uhr morgens raus aus den Federn! Aber das Gefühl danach ist es mir jedes Mal wert! Ich fühle mich wie wieder aufgeladen und gewappnet für den Tag!

Vorteile für Sport am Morgen:
– Im Fitness ist es noch nicht so voll
– Auf den Straßen oder auf der Laufstrecke ist es schön ruhig und entspannt
– Im Sommer ist es noch schön kühl
– Man hat das Anstrengenste schon am Morgen hinter sich gebracht
– Die Batterien sind aufgeladen
– Man kann gleich am Morgen auf sich stolz sein!

Alles schon vorbereiten

Am Abend vorher versuche ich rechtzeitig ins Bett zu kommen. 5-7 Stunden Schlaf müssen es schon sein, sonst verschiebe ich das Training auf den nächsten Tag. Für den nächsten Morgen stelle ich mir schon alles bereit. Je nachdem, steht meine gepackte Sporttasche fürs Fitness-Studio bereit oder meine Laufschuhe für eine Runde Jogging!

So denke ich nicht lange nach, ziehe mich an und los geht es!

Nehmt eure Lieblingsmusik mit

Was wäre ein Training oder Motivationsmucke! Stellt auch Playlists zusammen extra fürs Training. Ich habe eine für den Stepper, eine fürs Laufen und eine zum Stretching und zum Chillen nach dem Training.

Einfach mal herumspinnen!

Manchmal fange ich auch einfach an im Freien zu tanzen! Ich suche mir eine Ecke, an der nicht so viele Leute vorbei kommen und fange an mich nach der Musik zu bewegen. Ich lasse meine Hüften kreisen, mache irgendwelche Moves, die ich mal bei Tanzkursen oder im Fernsehen gelernt oder gesehen habe. Ich tanze meine Sorgen und doofen Gedanken einfach weg. Ich tanze mir den Kopf und mich selbst frei!

In der Wohnung bei laut aufgedrehter Musik funktioniert das auch! Da kann man dann noch lauthals mitsingen! Mein Partner kennt das schon!

Einfach abschalten!

Das Schöne an Bewegung ist, dass man dabei ganz gut abschalten kann, weil man mit der Bewegung, der Musik, mit seinem Körper und sich selbst beschäftigt ist. Bewegung kann einem wirklich dabei helfen, einfach mal für ein paar Momente alles Andere zu vergessen und sich selbst näher zu kommen!

Tue das, was dir gut tut und, was dir Spaß macht!

Egal, warum ihr euch bewegt, um abzunehmen, um euch wohl zu fühlen, um abzuschalten, abzuspannen oder Stress abzubauen. Wenn ihr erst einmal den inneren Schweinehund überwunden habt, werdet ihr so nach und nach merken, was Bewegung euch selbst und eurem Körper bringen kann und das im Übrigen nicht nur, wenn ihr morgens Sport macht, sondern egal wie und wann ihr euch bewegt.

Das kann auch einfach ein ausgedehnter Spaziergang sein oder ein paar Übungen zu Hause. Macht was immer euch dazu verhilft, euch wohl zu fühlen.

Wenn man das so erzählt, wie es einem besser geht nach der Bewegung, dann hört sich das für einen Bewegungsmuffel, wie ich es auch mal zwischenzeitlich war immer so an al wenn derjenige, der sich bewegt sich selbst immer wieder hochpushen muss. Ich kann nur sagen, ihr müsst es selbst fühlen! Es tut einfach gut, etwas für sich selbst zu tun und das wird man euch auch anmerken!
Euer Selbstbewusstsein wird euch darin bestärken!

5.) Ich bin OK – Die Anderen auch!

Akzeptiere die Anderen so wie sie sind. Hör auf gegen sie zu kämpfen. Du wirst merken: je mehr du dich selbst akzeptieren kannst, desto leichter wird es dir fallen, Andere Menschen mit allen ihren Vorzügen und Macken zu akzeptieren, sie so zu nehmen wie sie sind.

Nimm dich nicht so wichtig

Ok, das klingt nun vielleicht wie das genaue Gegenteil von den anderen Ratschlaägen, aber so paradox das auch erscheinen mag, genauso ist es. Wer sich selbst nicht so wichtig nimmt, wird nicht immer alles auf sich beziehen.

Wenn denn mal einer in unserer Gegenwart sich flüsternd mit Jemand anderem unterhält oder uns irgendwie „komisch anschaut“, werden wir dies einfach nicht mehr auf uns beziehen. Das schont die Nerven und macht uns frei!

Nichts persönlich nehmen.

Wenn wir beispielsweise ein paar Kilo zu viel auf den Hüften haben und Jemand redet davon, dass andere ja viel zu fett seien. Dann sollten wir lernen das nicht wir mit dem Gerede gemeint sind und uns nichts anmerken lassen oder eine Bemerkung wie „wenn du die schon zu dick findest, was sagst du dann erst zu mir?“ einfach weglassen.

Wenn wir einfach das Gesagte nicht auf uns beziehen, verraten wir auch nicht, was wir als unsere Schwäche empfinden. Vielleicht finden andere überhaupt nicht, dass wir zu dick sind. Nur indem wir aber sagen, dass wir uns dick fühlen oder uns durch Bemerkungen verraten, bringen wir unsere Umgebung auf den Trichter. Wir zeigen mit dicken Pfeilen, wo wir getroffen werden können.

Wenn wir Zufriedenheit mit uns selbst ausstrahlen, so bieten wir anderen keine Angriffsfläche!

Blöde Bemerkung? Nicht mein Problem!

Sollte doch mal eine blöde Bemerkung kommen, so muss man versuchen, damit entweder sachlich umzugehen und den denjenigen, von dem die blöde Bemwerkung ausging darauf ansprechen, warum er/sie der Meinung war, eine solche von sich geben zu müssen.
Oder man nimmt ihm/ihr ganz und gar den Wind aus den Segeln indem man darüber lacht oder es ignoriert.

Achtet mal darauf, ob Leute, die euch blöd kommen, nicht ganz einfach mit sich selbst unzufrieden sind und sich von ihren eigenen Unzulänglichkeiten ablenken möchten, indem sie bei anderen etwas suchen, nur um nicht an sich selbst arbeiten zu müssen…. Das sind mehr als ihr euch vorstellen könnt.
Das bekommt man aber am besten hin, wenn man eben nicht alles auf sich persönlich bezieht!

Akzeptiere, dass es einfach “Blöde” Menschen gibt

So schwer es auch fällt, das so hinzunehmen, so hilft es dabei, sich von der Meinung Anderer frei zu machen. Es muss nicht alles richtig und wichtig sein, was Adere sagen. Und das tut einfach gut! Mach dich frei von der Meinung anderer!

Lest auch 10 Tipps für mehr Selbstvertrauen-Teil 2

8 Gedanken zu „10 Tipps für mehr Selbstbewusstsein – Teil 1

  1. Julia

    Ich habe eigentlich ein ziemlich großes Selbstbewusstsein,
    dennoch gabs den ein oder anderen Tipp, den ich in Zukunft
    anwenden möchte.
    Toller Eintrag!! Danke

    Antworten
    1. sarah Artikelautor

      Hallo liebe Julia,
      es freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat und du daraus schöpfen konntest.

      Antworten
  2. Claudia

    Hallo Sarah,

    Toller Artikel! Ich finde besonders den Punkt wichtig, dass man sich realistische Ziele setzen soll. Viel zu oft schon habe ich mir utopische Ziele gesetzt, die ich nicht einmal unter Aufbringung größtmöglicher Konsequenz erfüllen hätte können. Das Resultat: Unzufriedenheit mit mir und meinen Fähigkeiten und fehlende Motivation, das Ziel weiterhin zu verfolgen. Nimmt man sich hingegen von Anfang an kleinere Etappenziele vor und ist man nicht zu streng mit sich selbst, wird man langfristig die besseren Erfolge erzielen. Und dies führt dann wieder rum zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl. :)

    Auch den Tipp, die Meinung anderer Leute nicht so wichtig zu nehmen gefällt mir. Nur leider fällt mir das meistens gar nicht so einfach, an dieser Sache muss ich eindeutig noch arbeiten. :)
    Liebe Grüße, Claudia

    Antworten
    1. sarah Artikelautor

      Hallo Ckaudia,

      die Punkte, die du hervorgehoben hast, fallen auch mir immer wieder schwer. Das hat alles auch ganz viel mit Selbstdisziplin und Beherrschung zu tun. Das kann man gar nicht immer schaffen, das wäre unmenschlich. Da kommt dann der Punkt, dass man sich auch selber verzeihen muss wieder ins Spiel.
      Ich denke, dass ein ganz großer Schritt, die Selbsterkenntnis ist. Wenn man sich seiner “Macken” noch nicht einmal bewusst wäre, könnte man ja auch nichts ändern. Insofern bist du doch wirklich auf dem besten Wege!

      Hab einen tollen Sonntag.

      Herzliche sonnige Grüße!

      Antworten
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  4. Maria

    Wirklich unheimlich guter Artikel, der sicherlich für viele Leute – egal, wie gut oder schlecht das Selbstvertrauen ist – sehr viele hilfreiche Tipps beinhaltet. Für mich ist das Wichtigste, jeden Tag mit einem Lächeln zu beginnen – total egal, was es für ein Tag ist, was am Tag davor passiert ist, was in Zukunft passieren könnte usw. Lächeln hilft und mit dieser Einstellung klappt es dann auch mit dem Selbstvertrauen, wobei das natürlich immer einfacher gesagt ist als getan.

    Unseren vollständigen Beitrag findet man hier: http://www.epilierer.org/blogparade-selbstvertrauen/

    Ganz liebe Grüße
    Maria

    Antworten
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